Heiner Flassbeck: Der Wirtschafts-Tröster 

Ein satirischer Blick auf einen Mann, der uns die Weltwirtschaft erklärt hat, als wäre sie ein besonders kompliziertes Brettspiel. Heiner Flassbeck – ein Name, der in den Ohren vieler Wirtschaftsinteressierter wie ein beruhigendes Mantra klingt. Ein Mann, der uns in Zeiten der Finanzkrise und darüber hinaus mit seinen Analysen und Prognosen versorgte, als wäre er ein Orakel von Delphi mit einer besonderen Vorliebe für Zinsraten und Staatshaushalte.

Der Staatssekretär, der die Welt sah

Seine Zeit als Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen war wie ein Sprung ins kalte Wasser für Flassbeck. Plötzlich saß er nicht mehr nur am Schreibtisch und tüftelte an Theorien, sondern war mittendrin im politischen Geschehen. Man könnte sagen, er war der Wirtschafts-James Bond der deutschen Politik – nur ohne die schicken Anzüge und die gefährlichen Missionen. Stattdessen hatte er es mit Zahlen, Diagrammen und gestressten Ministern zu tun.

UNCTAD: Flassbecks persönlicher Spielplatz

Nach seiner Zeit in Berlin zog es Flassbeck in die Schweiz, genauer gesagt nach Genf, wo er für die UNCTAD tätig war. Dort hatte er endlich die Möglichkeit, seine eigenen wirtschaftlichen Modelle zu entwickeln und sie einer globalen Zuhörerschaft zu präsentieren. Man stelle sich vor: Flassbeck, allein in einem großen Büro, umgeben von Stapeln von Papier und einem Computer, der wahrscheinlich noch mit Windows 98 lief. Und während draußen die Diplomaten verhandelten, saß er da und berechnete, wie man die Weltwirtschaft retten könnte.

Der Volkswirtschaftler als Bestseller-Autor

Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler und Berater hat Flassbeck auch eine erfolgreiche Karriere als Autor. Seine Bücher sind nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler interessant, sondern auch für alle, die verstehen wollen, wie unsere Wirtschaft eigentlich funktioniert. Dabei ist Flassbeck ein Meister darin, komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären. Man könnte sagen, er ist der Stephen Hawking der Ökonomie.

Was die "Eliten" nicht gerne hören wollen

Super Interview mit Markus J. Karsten vom Westend Verlag. 

Wie sozial kann Wirtschaft sein?

Dr. Heiner Flassbeck räumt mit verstaubten Strukturen und Glaubenssätzen auf. „Der Markt ist kein Kartoffelmarkt“. Schön aufgezeigt auch das Prinzip von Ursache und Wirkung

 

Wirtschaft, Wachstum, Schulden

Super Vortrag. Dr. Flassbeck stellt viele „Schmexperten“ verbal an die Wand. Und alles was er sagt, ist auch für Laien gut nachvollziehbar.

Wirtschaft, Wachstum, Schulden

Super Vortrag. Dr. Flassbeck stellt viele „Schmexperten“ verbal an die Wand. Und alles was er sagt, ist auch für Laien gut nachvollziehbar.

Flassbeck und die Kunst der Prognose

Eines muss man Flassbeck lassen: Er hat immer eine Meinung. Und diese Meinung teilt er gerne mit der Welt. Ob es um die Eurokrise, die Schuldenbremse oder die Zinspolitik der EZB geht – Flassbeck hat zu allem etwas zu sagen. Und das Beste daran ist: Er liegt oft richtig. Aber natürlich nicht immer. Schließlich ist auch ein Wirtschaftswissenschaftler nur ein Mensch. Und Menschen irren sich nun mal.

In Zeiten von Unsicherheit und Krisen suchen die Menschen nach einfachen Antworten. Und Flassbeck bietet ihnen diese Antworten. Er erklärt uns, warum die Weltwirtschaft so kompliziert ist und warum die Politiker einfach nicht verstehen wollen. Und das tut er auf eine Art und Weise, die uns beruhigt und Hoffnung gibt. Man könnte sagen, Flassbeck ist der Wirtschafts-Tröster Deutschlands.

Unbequem ist immer gut

Denken und entscheiden ist nicht so das Spielfeld der Leute in  der EZB etc. Der Vize-Präsi seufzt über die viele Arbeit. Dabei braucht der nur per Knopfdruck die Zinssätze zu ändern. Dr. Flassbeck erklärt, dass die Leute lieber rumlabern und balzen.

Wirtschaft, Wachstum, Schulden

Super Vortrag. Dr. Flassbeck stellt viele „Schmexperten“ verbal an die Wand. Und alles was er sagt, ist auch für Laien gut nachvollziehbar.

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